Über mich

Aufschreiben.
Texte über Sprache, Macht und das, was wir Normalität nennen.

Ich schreibe, um sichtbar zu machen, was oft unsichtbar bleibt:
die Wörter, mit denen wir Gewalt verharmlosen,
die Strukturen, die wir für selbstverständlich halten,
die inneren Spuren gesellschaftlicher Verhältnisse.

Aufschreiben ist ein Ort für Essays, Beobachtungen und Denkbewegungen
zwischen Politik, Psychoanalyse und Alltag.

Ich lade dich ein, mir in meine Welten zu folgen. Meine inneren Bilder zu sehen. Meine Stimme zu hören.

Worum es hier geht

Auf dieser Seite versammle ich Texte über

  • Sprache als Machtinstrument
  • gesellschaftliche und politische Normalisierungen
  • psychische und emotionale Folgen sozialer Strukturen
  • das Zusammenspiel von Privatem und Öffentlichem

Meine Texte sind keine schnellen Meinungen.
Sie sind Versuche, genauer hinzusehen,
Widersprüche auszuhalten
und Worte dort zu suchen, wo sie fehlen.

Haltung & Perspektive

Ich schreibe nicht aus Distanz, sondern aus Beteiligung. Meine Perspektive ist geprägt von

  • persönlicher Erfahrung
  • analytischem Denken
  • und dem Versuch, gesellschaftliche Muster psychisch ernst zu nehmen.

Mich interessiert nicht, wer schuld ist, sondern wie Systeme funktionieren,
warum sie so stabil sind und was Sprache dazu beiträgt.

Schreiben als fortlaufender Prozess

Viele dieser Texte sind Teil eines größeren Projekts: einer langfristigen Auseinandersetzung mit Sprache, Gewalt, Familie, Politik und inneren Landschaften.

Einige Texte entstehen hier zuerst – als Denkraum, als Probe, als offener Entwurf –
und fließen später in andere Formen ein.

Für wen diese Seite ist

Diese Seite ist für Menschen, die

  • sich mit einfachen Erklärungen nicht zufriedengeben
  • Sprache nicht nur als Mittel, sondern als Struktur begreifen
  • politische Fragen auch psychoanalytisch denken wollen

Wenn du hier liest, bist du eingeladen, mitzudenken – nicht sofort zuzustimmen.