
Gesa Müller-Schulz schreibt über das, was entsteht, wenn Biografie auf Systeme trifft.
Über Elternschaft, psychische Verletzlichkeit,transgene-rationale Prägungen und das Leben in dauerhaften Krisenzeiten.
Sie interessiert sich weniger für Lösungen als für Zusammenhänge: dafür, wie persönliche Erschöpfung, Scham oder Angst nicht nur individuell, sondern gesellschaftlich gewachsen sind.
Das Aufschreiben ist für sie ein Versuch, das Private aus der Vereinzelung zu holen – und lesbar zu machen, was oft im Inneren stecken bleibt.
Dieser Blog ist kein Ratgeber.
Dieser Blog ist ein Denk- und Fühlraum für Menschen, die sich selbst erkennen wollen, auch dort, wo einfache Antworten nicht tragen.